Personalentwicklung

Anstrich oder Wahrheit ?


Wenn eine Unternehmung erfolgreich ist, wenn sich das Geschäftliche gut entwickelt, die Produkte oder Leistungen bei den Kunden ankommen, dann spätestens brauchen Sie neue Mitstreiter um Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten oder sogar zu erhöhen.



Personalentwicklung existiert jedoch nicht für sich allein. Sie findet sich in den Spiegelbildern der Kultur Ihres Unternehmens und den Kulturen Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Kunden.

Neuste, umfangreiche Studien zeigen, dass beispielsweise der Lernerfolg von Schülern fast ausschließlich von einer Komponente abhängt, nämlich von dem der unterrichtet. Zieht dieser begeistert und mit Leidenschaft voraus, bleibt den Schülern nichts weiter als mitzuziehen.
Alle sonst betonten Einflussfaktoren haben sich als vernachlässigbar gezeigt. Seit Längerem ist man im Bereich der Wirtschaft einem vergleichbaren Ansatz auf der Spur.

Johann Wolfgang von Goethe hat mit seinem "Hexeneinmaleins" eine bestimmte Anleitung zum Handeln gegeben. Darin spricht er die Empfehlung aus, dass der Mensch sich auf der Basis seiner inneren Mächte, eine wirkkräftige Möglichkeit des Handels schaffen solle.

Schon vor Goethes Zeit gab es herumsitzende und trinkende Bauarbeiter, Hausfrauen, Helfer. Gerade in Zeiten in denen Unternehmer weniger die Wahl haben, sind diese mit dem Phänomen konfrontiert, dass sie sich in ihrer knapper werdenden Lebenszeit mit solchen wenig engagierten,
ja teilweise geradezu faulen Mitarbeitern herumschlagen müssen, wobei ihr Leben und ihre Pläne vergehen. Ob das der Wahrheit entspricht oder nicht doch das Unternehmen ein Spiegel ihrer selbst ist?



Goethe schreibt den genialen "Zauberspruch", Was er wohl bedeutet?:



Du mußt versteh'n!

Aus Eins mach Zehn,

Und Zwei laß geh'n,

Und Drei mach gleich,

So bist Du reich.

Verlier die Vier!

Aus Fünf und Sechs,

So sagt die Hex',

Mach Sieben und Acht,

So ist's vollbracht:

Und Neun ist Eins,

Und Zehn ist keins.

Das ist
das Hexen-Einmaleins!

(Auszug aus Wikipedia)



In der Summe heißt das: Schau ehrlich auf die Zahlen und deren Gründe, entscheide und schreite sogleich zur Tat!



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Jene, die sich hilflos gegen die Verführung fühlen, die Selbstmitleid als Massenphänomen in der gut etablierten Wohlstandsgesellschaft als grundlegend diagnostizieren und als Realität akzeptieren, buchen scheinbar gerne sekundäre Maßnahmen.


Hier werden primäre Maßnahmen gemeinsam mit Ihnen erschaffen!


Stark sein

Keiner ist gerne schwach. Jeder ist es irgendwo. Menschen, die sich nicht gestatten, sich ihre Schwäche einzugestehen, zeigen ein für Außenstehende eigenartiges Verhalten.
Ihr Unternehmen ist der Spiegel ihrer selbst. Wenn sie denn also über den Größenwahn ihrer Mitarbeiter klagen oder wenn sie über den Stimmungszusammenbruch und das gereizte Klima sprechen, dann klagen sie über die Leinwand, die sie selbst sind und von der die Anderen lesen.

Wichtig ist zu begreifen, dass die einzige Möglichkeit, die wir Menschen haben, die Realität zu begreifen, die der eigenen Wahrnehmung im Verhältnis zu den wenigen absolut realen Größen ist. Diese Wahrnehmung muss man schärfen. Der Stein dazu heißt Reflexion. Alle Ausweichkünstler, jene, die nicht wahrhaben wollen, dass sie selbst auf einem Holzweg sind, indem ihre Ergebnisse schlecht sind oder die nicht sehen wollen, wie realtiv gut diese doch inmitten ihrer Lebenswelt sind, versagen. Die Starken arbeiten beständig an ihrer Fähigkeit, radikal selbstehrlich zu sein. Sie leben ihren Traum, auch wenn dieser unbequem ist. Sie können diszipliniert sein, wenn sie sich dazu entscheiden, auch und vor allem in wichtigen Aufgabenbereichen, die sie nicht mögen oder bei der Einnahme von Rollen, die ihnen selbst nicht gefallen. Jene, die mehr wollen, erkennen, dass sie ggfs. den Standort wechseln müssen.




Junge Leute sind heute nicht mehr durchweg gewillt sich nach der Vorstellung vorheriger Generationen anzustrengen. Was steckt dahinter? Wer vorgefasste Antworten hat, der darf sich wundern, ist jedoch in guter Gemeinschaft. Menschen rücken unter fast überhaupt keinen Umständen von ihren Überzeugungen ab. Lieber tilgen sie die Realität. Die heute jungen Menschen sind in einer Welt aufgewachsen, wo mit Fingerdruck am Handy, die ganze Welt sich vor ihnen öffnet und ihr Urteil zu allem und jedem erbeten ist, wenn sie nur kaufen. Und doch sind sie auch mit der Sorge um anständig Antriebsenergie und Lebensfreude für sich selbst beschäftigt.
Da ist es doch nur verständlich wenn auch viele von ihnen Teil einer Gemeinschaft, eines großen Stroms sein möchten.

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